KICK OUT PLASTIC KOMMT DANK PEDRI NACH TEGUESTE

KICK OUT PLASTIC KOMMT DANK PEDRI NACH TEGUESTE

Der Club Deportivo Alirón Fútbol Base Tegueste (CDAFB Tegueste) hat durch die Zusammenarbeit mit der Kick Out Plastic Foundation einen Schritt nach vorne in Sachen Nachhaltigkeit gemacht.

In diesem Verein machte Pedri González, Botschafter der Stiftung, seine ersten Schritte in der Welt des Fußballs. Aus diesem Grund hat der Spieler aus Teneriffa die Patenschaft für dieses nachhaltige Projekt in seiner Heimatstadt übernommen.

An der Veranstaltung, die in der Ciudad Deportiva Los Laureles stattfand, nahmen Kinder aus der Fußballmannschaft, ihre Eltern und eine Delegation des Rathauses von Tegueste teil.
Mit dieser Veranstaltung wurde der professionelle Wasserspender eingeweiht, den Kick Out Plastic im Sportverein für die Spieler, das Trainerteam und die Öffentlichkeit installiert hat.
Ziel ist es, die Verwendung von Einweg-Wasserflaschen aus Plastik zu vermeiden.
Pedri selbst und Lars Böcking, Präsident der Stiftung, überreichten außerdem 400 wiederverwendbare Flaschen für alle Mitglieder des Clubs.

„Ich bin sehr stolz darauf, dass Kick Out Plastic meine Heimatstadt und den Verein unterstützt, in dem ich als kleiner Junge zu spielen begann. Als ich auf die Initiative angesprochen wurde, habe ich ohne zu zögern zugesagt“, so Pedri.

Die Aktivitäten begannen mit einer „Clean up“ in der Finca los Zamorano, einem der repräsentativsten Naturgebiete von Tegueste. Für die Stiftung hat die Vereinbarung mit dem CDAFB Tegueste eine wichtige strategische Bedeutung. Die Aktion ist wichtig, um ein ökologisches Bewusstsein zu schaffen und neue Generationen zu erziehen, um eine langfristige Verbesserung zu erreichen.

Der Präsident des CDAFB Tegueste, José Eladio Ramos, zeigte sich stolz und dankbar: „Es ist ein großer Tag – für unseren Club – denn Pedri schließt sich uns an, um mit uns ein Engagement für die Zukunft unseres Planeten zu teilen: die Reduzierung von Plastikmüll durch das von der Kick Out Plastic Foundation entwickelte Projekt“.

Lars Böcking, Präsident der Stiftung, wollte Pedris Engagement für seine Heimat bekräftigen: „Von dem Moment an, als wir mit ihm über das Projekt sprachen, hat er immer deutlich gemacht, wie sehr ihm die Kanarischen Inseln am Herzen liegen und wie wichtig es ist, ihren ökologischen Reichtum zu erhalten“.